„Multifix bringt ihren Kollegen in Shanghai großes Vertrauen entgegen”

„Multifix bringt ihren Kollegen in Shanghai großes Vertrauen entgegen”

„Meine Arbeit bei Multifix gefällt mir ausgezeichnet. Ich arbeite seit acht Jahren hier und möchte dies in meiner heutigen Funktion am liebsten bis zu meiner Pensionierung machen. Die Hauptniederlassung in den Niederlanden lässt uns viel Freiheit. Flexibilität und gegenseitiger Respekt stehen im Vordergrund und die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen ist großartig.“

Lin Xie ist Purchasing Managerin bei Multifix Shanghai. Sie ist äußerst zufrieden mit ihrem Arbeitgeber, aber auch mit ihren Kollegen: „Wir verstehen einander gut, was sehr wichtig ist. Die Kollegen von Multifix in den Niederlanden schicken uns detaillierte Arbeitsvorgaben, lassen uns jedoch viel Freiheit darin, wie wir unsere Arbeit gestalten. Wir können unsere Meinung äußern und sind uns alle bewusst, dass wir bei Multifix eine wichtige Position haben.“

Wie sind Sie mit Multifix in Kontakt gekommen?

„Ich habe vor 12 Jahren in Rotterdam Logistik Supply Chain Management studiert. Ich hatte ein Visum für die Niederlande. Genau der richtige Ort, um Logistik zu studieren, denn Logistik ist eine der Stärken der Niederlande und natürlich auch von Rotterdam.“

„Nach meinem Studienabschluss habe ich für ein niederländisches Unternehmen gearbeitet, bei dem ich ungefähr sechs Jahre lang für den Einkauf und das Marketing in China zuständig war. Für diese Arbeit musste ich mich jedes Jahr für Monate in den Niederlanden aufhalten, also begann ich 2012 mit der Suche nach einem anderen Arbeitgeber. Ich kam in Kontakt mit Multifix. Ihr Angebot war perfekt für mich. Reisen muss ich immer noch, aber meistens sind es nur kurze Reisen zu Zulieferern in der Nähe unserer Niederlassung in Shanghai.“

Passt Ihre Tätigkeit gut zu dem, was Sie studiert haben?

„Mein Supply-Chain-Studium war für meine Arbeit als Einkaufsleiterin relevant, obwohl Einkauf natürlich nur einen Teil der Lieferkette ausmacht. Ich leite das Einkaufsteam, aber wir sind nicht besonders hierarchisch organisiert. Mein Kollege Oliver und ich sind für viele der täglichen Managementaufgaben verantwortlich, aber wir lassen unseren Kollegen viel Freiheit darin, wie sie ihre Arbeit machen.“

„Ich habe viel Kontakt zu meinen Lieferanten. Wir arbeiten mit mehr als 100 Lieferanten, aber 36 davon sind besonders wichtig und wir haben enge Beziehungen zu den Top 5. Es ist sehr wichtig, eine gute Beziehung zu ihnen zu haben, damit sie einem helfen, wenn man sie braucht. Man muss ihnen vertrauen, wie man einem Freund vertraut. Ihre Mitarbeit ist sehr wichtig, zum Beispiel wenn die Bestellungen zu klein oder sehr komplex sind, oder schnell geliefert werden müssen. Man muss sich gegenseitig respektieren.“

Wie sieht Ihr Arbeitstag aus?

„Ich wohne zwar in Shanghai, brauche aber 40 Minuten, um ins Büro zu kommen, die Staus nicht mitgerechnet. Meistens beginne ich den Tag mit ein paar Telefonaten und Gesprächen mit Kollegen. Ich habe oft eine Menge E-Mails zu lesen, manchmal 200 oder mehr. Der größte Teil der Kommunikation mit den Kollegen in den Niederlanden erfolgt per E-Mail.“

„Wir haben bis zum Mittag keine Pause, aber dann haben wir eine Stunde frei, um innerhalb oder außerhalb des Geschäftsgebäudes zu essen. Der Arbeitstag endet gegen 17.30 Uhr, jedoch bleibe ich oft länger. So verlaufen die meisten meiner Tage, doch manchmal müssen wir auch Zulieferer besuchen. Dafür haben wir einen Firmenwagen. Oft sind wir drei Stunden unterwegs, aber es ist immer noch die schnellste Art zu reisen.“

„Viele, mit denen ich spreche, wundern sich darüber, dass ich schon seit acht Jahren bei Multifix arbeite. Aber ich mag die Herausforderungen, vor die ich dort gestellt werde, dadurch bleibt meine Arbeit „frisch“. Von Multifix werde ich immer wieder vor neue Aufgaben gestellt. Ich habe jetzt mehr Vertrauen in meine Arbeit als zu Beginn. Über die Jahre habe ich hart gearbeitet und ich merke, dass das Unternehmen das zu schätzen weiß. Die Leute von Multifix beschäftigen sich nicht mit Politik, sie machen einfach nur ihre Arbeit. Wir streiten uns nicht, über Probleme wird gesprochen. Das ist ganz in meinem Sinne.“